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Unterm Goldberg bei Goggendorf

Der Goldberg liegt gleich hinter Goggendorf, davon kann sich jeder
überzeugen, der eine etwas genauere Karte des Weinviertels hat.

Lange vor der Gründung Goggendorfs lebten hier kleinwüchsige Menschen,
die sehr viel wussten über all das was unter der Erde vorging. Sie kannten die Orte wo die Erde ihre Schätze verborgen hatte.
Sollte
sich nun wer fragen, woher der Goldberg seinen Namen
hat, so mag er nur viel phantasieren über jene Menschen und den Namen, er
wird schon die richtige Spur finden. Dass diese kleinwüchsigen Menschen existierten ist heute niemanden mehr
bekannt.
Mir übrigens auch mir nicht.
hier sehen sie mich bei einer waghalsigen Expedition
zu den Königskerzen
Eine seltsame Begegnung, die ich knapp unter
der Spitze des Goldbergs hatte, brachte mich auf die Spur dieser verschollenen
kleinwüchsigen Urgoggendorfer.
Ich will ihnen nun ganz genau beschreiben was geschah und mit Fotos
belegen wo es geschah, damit sich jeder selbst von der Wahrheit meines Berichtes
überzeugen kann. Wer es nicht glaubt soll selber hingehen.
Den ersten Hinweis fand ich bei diesem Bildstock.


Unter den Füßen des
Gekreuzigten fand ich in den Sockel des Kreuzes eingeritzt einen kleinen
Wegeplan, dem Folgte ich.


der Wegplan, nur schlecht zu sehen
Den Weg sehen
sie hier.



Ich kam in eine vor langen Zeiten aufgelassene Kiesgrube.


Wenn Sie nun vor diesen Weiden stehen, gehen Sie etwas nach links.

Und wenn Sie
nun etwas näher herankommen werden Sie das entdecken.

Das einzige was noch an
die Arbeit vergangener Tage erinnert, diese Schaufel.
Ich zeige Ihnen nun noch einmal die Schaufel und wenn Sie mit Ihrer
Maus über das Bild fahren, werden Sie sehen was dahinter steckt.

Aus Jux und Tollerei tat ich so, als wäre ich einer der alten
Grubenarbeiter.

Und wenn Sie nun noch einmal mit Ihrer Maus über dieses Bild fahren,
sehen Sie wie einer dieser alten kleinwüchsigen Goggendorf in
mich einfährt.
Es war der Letzte dem es gerade noch gelang aus dem Erdloch zu
entschlüpfen.
Hinter ihm verschloss es sich für immer. Sein ganzes Volk blieb im Erdinneren zurück, was aus ihnen wurde konnte
er mir nicht sagen. Allein
und verlassen war er nun, nur eine
Schaufel, das war das einzige das ihn noch mit dem Glück seines alten Leben
verband. Er
wusste, dass er alleine keine Überlebenschance hatte. Er belegte die Schaufel mit einem Zauber. Wer die Schaufel als
nächstes benutzen sollte, dem wollte er erscheinen.
Und das war nun eben ich.
Der Arbeitsmantel des kleinwüchsigen Goggendorfers hatte sich vor
ungezählten Jahren in diesem Busch verfangen.

Wie ich an diesem Busch vorbei ging, verfing ich mich in seinen
Arbeitsmantel hinein.
Schauen Sie sich das an indem sie wieder mit Ihrer Maus über das
Bild fahren.

Ganz aufgeregt sprang er hin und her und erzählte mir alles was er so
lange niemanden erzählen konnte.

fahren Sie wieder mit der Maus über das Bild und sehen Sie wie er springt
und noch einmal
Er beruhigte sich und wir begrüßten uns.

In aller Gemütlichkeit erzählte er mir, wie unendlich viele große Schätze unter dem Goldberg zu
finden sind.

Ich grub nach
den Schätzen.
fahren Sie wieder mit der Maus
über das Bild und sehen Sie wie toll ich grub
Die Schätze sind alle noch vorhanden, ich habe sie selbst gesehen und was
ich tragen konnte nahm ich mit.

Hier sehen Sie
einen Blick in das Loch, sehen Sie genau und beachten Sie die Inschrift.

Zur orientierung
hier noch ein Blick vom Goldberg auf Goggendorf.

Von den Schätzen kann sich ein jeder überzeugen, denn ich habe die Schaufel
dort stehen lassen.
Jedem der die Schaufel
benutzt dem wird der kleinwüchsige Goggendorfer erscheinen aber steht die
Schaufel nicht mehr dort, so nehmt euch in Acht!
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