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Die Blumengeschichte

Erzähler, Puppenspiel                                                    Christoph Bochdansky

Gesang, Geige                                                               Klemens Lendl

Gesang, Gitarre, Harmonium, singende Säge                   David Müller

Posaune, Harmonium                                                    Martin Ptak

 

Mitten in einer Blumenwiese, dort wo es am schönsten ist, so schön, dass es gar nicht schöner geht, leben zwei kleine Blumen; Lilli und Camelii. Es hat viele Vorteile klein zu sein, zum Beispiel den, dass jeder Tage voller Spiele und Freude ist. Aber alles was zuerst klein ist wächst und wird größer, da kannst du gar nichts machen, das muss so sein.

So wachsen auch Lilli und Camelii. Lilli wird so groß wie eben eine kleine Blume groß werden kann und Camelii?                                  Sie wächst und wächst und wächst, zur Sonne will sie hinauf, sie wird eine der ganz Großen.

Camelii lebt nun ein elegantes Leben, lernt den Wesperich Bruno kennen und denkt nicht mehr an ihr altes Leben in der Blumenwiese. Lilli ist sehr traurig über die Trennung von ihrer Freundin und stürzt sich ins Blütenmeer.

Theo der Walfisch aus dem Blütenmeer, den ganzen Tag Maul auf Maul zu, so schwimmt er durch das Blütenmeer und verschluckt die Lilli, ohne es zu merken. Doch kommt sie wieder aus ihm heraus und sie werden die besten Freunde.

So verlaufen die unterschiedlichen Wege der beiden kleinen Blumen, die vielleicht nie wieder zusammen finden, wenn …..

Ja wenn da nicht eine Fee, von der wir gar nicht wissen, dass es sie gibt auftauchen würde, und Camelii, Bruno, Lilli und Theo zu einer Tasse Kakao einladet. Und recht hat sie, die Fee, dass sie die vier noch einmal zusammen bringt, weil sie uns damit zeigt, dass so verschieden ein jeder sein mag, man doch zu einem glücklichen Leben zusammen finden kann.

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