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Der Dämon

Ihr Menschen seid doch nur Ausschussware des Paradieses! Ich war doch dabei wie man euch vertrieben hat.

(Man darf sich nicht täuschen lassen über diesen Wutausbruch des Dämons, im Grunde mag er Menschen.)

 

Wir wissen, Dämonen sind jene Wesen aus dem Jenseits, die sich auch hier im Diesseits bemerkbar machen können.

Jeder hat seine eigenen Dämonen. Man kennt sie oder auch nicht, doch wird man sie sein Lebtag nicht los.

Bei mir liegt die Sache so:                                                                                                                         

Mein Dämon ist laut Eigendefinition im „Mysterium des organischen Lebens“ zu Hause. Er meint damit, dass er in Pflanzen, Tiere und auch in Menschen hinein-  und hinausschlüpfen kann, wie er will.

Jahrelang machte er mir alles gleich und zeigte sich, als er zu meinem perfekten Doppelgänger geworden war. Was für ein Aufwand, um mein Herz gleichsam von einem auf den anderen Herzschlag übernehmen zu können!

 „Sein Herz wird den Unterschied zwischen seiner Brust und meiner Brust gar nicht merken.“ (Zitat Dämon)

Der Dämon hat sein jenseitiges Schlabberleben satt. Er will seinen eigenen beherzten Körper haben. Da er aber mir mein Herz nicht einfach entreißen kann, ich es ihm freiwillig geben muss, benötigt er all seinen Geist und Witz um das zu erreichen.

 (fahren Sie mit Ihrer Computermaus über das Bild)

Puppenbau, Text und Spiel:     Christoph Bochdansky

Regie:                                      Peter Rinderknecht

Musik:                                     die Strottern - Klemens Lendl, David Müller

          Björn Ulvaeus, Benny Andersson

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