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 Was macht der Faun am Nachmittag?


Choreographie: Rose Breuss
Libretto und Ausstattung: Christoph Bochdansky
Tanz: Harmen Tromp,
Tänzerinnen des IDA - Institute for Dance Arts, Bruckner Konservatorium Linz
Musik:Claude Debussy, Hannes Löschel


Was Macht der Faun am Nachmittag?
Um diese Frage kurz zu beantworten, er schläft.
Kein Wunder bei der Hitze in dem Land wo er wohnt. Es ist in Arkadien, schon einmal davon gehört?
Oder sagen wir besser, er sollte schlafen, der kleine Faun, denn sein Vater der große Faun hat ihn ins Bett gesteckt. Und wie er so hinwegdämmert, sieht er sieben Nymphen, die wunderbare köstliche Torten bringen, die müssen für ihn sein, denn was so gut aussieht muß einfach für den kleinen Faun sein. Doch auf einmal ist da sein Vater der große Faun, der will auch diese Torten und und und
und ....und man kann es gar nicht sagen was dann geschieht, deshalb muß man einfach hin gehen und das Stück anschauen.

"Was macht der Faun am Nachmittag?" bezieht sich, wie kann es anders sein auf
"Nachmittag eines Fauns" des Waslaw Nijinsky, Musik Claude Debussy von 1912, das sicherlich eines der berühmtesten Ballette der Tanzgeschichte ist.

Nun ist der Faun auch schon in die Jahre gekommen hat einen Sohn und Vaterpflichten.
Das gibt uns die Möglichkeit unterschiedliche Lebensalter auf der Bühne zusammen zu bringen. Harmen Tromp der zwischen 1968 und 1975 Solotänzer beim Netherlands Dance Theatre war, neben einem Kind, neben jungen Tänzerinnen, die am Anfang ihrer Karriere stehen.
Die Musik ist eine Auswahl von Klavierstücken Claude Debussy und einer Bearbeitung seines "Nachmittag eines Fauns", nebst munteren elektronischen Einsprengseln von Hannes Löschel.

 

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