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Ich habe gerade eine Frau gegessen

ein Kasperltheater über Mann nach Frau, gespielt vom Krokodil, von und mit Christoph Bochdansky

 

Spielbetreuer des Krokodils (unglaubliche Leistung)            Gyula Molnar

Komponist des Krokodils (einzigartig)                                Hannes Löschel

 

Können alle Fragen über das Verhältnis zwischen Männern und Frauen am Beispiel eines Kasperltheaters beantwortet werden?

Wer weiß, vielleicht ja!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

(Manche werden sagen, wieso am Beispiel, es ist sowieso eins - aber die sollen jetzt einmal still sein.)

 

Der Kasperl wünscht sich eine Frau und das nicht zu knapp.

Der Teufel tief traurig darüber nicht mehr "Glanz des Himmels" zu sein, will Trost bei einer Riesin suchen. Das scheint dem Kasperl groß genug, er schleicht dem Teufel nach, um ihm die Riesin weg zu schnappen.

 

 fahren sie mit der Maus über das Bild

Wahrlich, das ist doch schon überaus atemberaubend.

Nun kommt noch dazu, dass ein missmutiges Krokodil, das liebend gerne Frauen ißt vom Ensemble dazu bestimmt wurde den Puppenspieler zu machen, den dümmsten Job im Kasperltheater, der Kasperl sich mit seinem Schwanz zerstreitet, der daraufhin aus seinem Hosengefängnis entflieht und der Teufel einfach auf sein tief verwundetes Herz vergisst.

Unglaublich, aber daraus entstehen noch nie da gewesene Begegnungen.

Kasperl, trifft auf das Herz des Teufels und fragt sich ob das was zu essen ist, dasselbe fragt sich das Krokodil, der Schwanz vom Kasperl, (in Wahrheit ein perfekter Gentleman) verliebt sich in das Herz des Teufels, der Teufel und der Kasperl hauen sich was das Zeug hält und und und ...

....  doch das Ziel bleibt die Riesin.

 

(Obwohl, im Bezug auf die Liebeskunst zählt nicht nur Größe. Stimmt schon aber Liebeskunst ist schon nicht einfach.)

 

Das Gedicht "Die Riesin" aus "Die Blumen des Bösen" von Charles Baudelaire, war eine bedeutende Anregung für dieses Stück und wird darin vom Teufel vorgetragen.

(er behauptet es wäre von ihm - stimmt aber nicht).

 

In Kooperation mit Schaubude Berlin,

herzlichen Dank an das Figurentheater Lilarum, Wien

                                             fahren sie mit der Maus über das Bild

 

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