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Rheingold

oder paßt gut auf, auf eure Liebe.

Ein Stück von Christoph Bochdansky,
Musik Raino Rapottnig.



Der Riese Fafnir überläßt Christoph seine Tasche -

selbstverständlich ist sie riesig groß - und sagt ihm, daß er mit dem Zauberwort "Hupr Tupri" alles von der Tasche haben kann.


Leider klappt der Zauber mit der Tasche nicht immer so, wie Christoph das will.

Der Riese spricht über das Rheingold und warnt davor.
In der Tasche findet Christoph den Zwerg Alberich.



Auch er spricht vom Rheingold und behauptet,
daß es ihm gehöre.
Mit hilfe der Tasche kann Christoph Alberich zwingen, von den Rheintöchtern und den Raub des Rheingoldes zu erzählen.

Das Nibelungenlied ist eines der zentralen Erzählungen unseres Kulturraumes.

Das Rheingold, das der Anfang und die Ursache dieser Legende ist, beschreibt jenen zerstörerischen Eingriff in die Balance des Lebens, der so folgenschwer ist, da Alberich seine Liebe verflucht.

Daher müssen solche Geschichten immer wieder erzählt werden,
denn auf seine Liebe muß man gut aufpassen.

 

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