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 Neues aus den Weltmeeren

 

Die Weltmeere sind die große zusammenhängende Wassermasse der Erde.

Die heutige Wassermenge beträgt 1350 Mill. km3    -   es könnte mehr werden.

Seine größte Tiefe beträgt 11034m                         -   es könnte mehr werden.

 

Als Christoph Bochdansky von seinem diesjährigen Badeurlaub heimkehrte, hatte er keine gute Laune oder eine entspannte Sommererholung mitgebracht.

  (fahren Sie mit der Maustaste über dieses Bild)

Nein, er hatte eine wichtige Information aus den Weltmeeren.

Bei ausgedehnten Schnorchelausflügen am Fuße der Weltmeere, wurde ihm von einigen Fischen manch dringliche Botschaft überbracht.

Eine Kommune extrem gesinnter Fische, plane revolutionäres.

Wir wissen, daß all diese Fische der Ideologie der späten sechziger Jahre nahe stehen.

 (ein Bild der Kommunarden aufgenommen im Fotostudio)

(zu bemerken ist, wenn auch der Musikgeschmack jener Fische nicht mehr der heutigen Zeit entspricht, so muß man doch sehen, daß er ihnen zu einem ungewöhnlichen Haarwuchs verhalf, der sehr der Mode der damaligen Hippies entspricht)

 

Wenn ich nun wir sage, rede ich von dem eingetragenen

"Komitee zur Erneuerung der Fisch - Mensch Beziehung",

dem unter anderen auch Christoph Bochdansky angehört.

All jenen, die nicht die Ideologie dieser Fische teilen, sei es gesagt:

Wir vom Kommitee, teilen nicht die Ziele der Kommunarden, schätzen aber den frischen experimentellen Charakter ihrere Bemühungen.

Jene Fische, hatten sich, nach langen Diskussionen entschlossen, die Situation der Weltmeere neu zu gestalten und das soll durch eine neue Ortsbestimmung der Weltmeere erreicht werden.

Der Diskussionsansatz war folgender:

1. Wer hatte denn die Weltmeere in die engen Schranken der Küsten und Strände verwiesen?

2. Sollte man sich damit abfinden?

 

Man wollte nicht und sagte:

Schluß damit!

1. Strände und Küsten sollten ab sofort keine Funktion mehr haben.

2. Die Grenzen der Meere sollten, ab sofort auch von Fischen überschritten werden.

 

Die Kommunarden verließen die Meere.

(fahren sie mit der Maustaste über dieses Bild)

(hier sehen wir die Kommunarden auf ihrem Weg durch die Wüste von Nevada, für Fische ein wahrlich revolutionäre Leistung)

 

Freiheit ohne Grenzen!

Das war ihr Schlachtruf.

 

Jene Fische wussten aus alten Quellen, dass den Ozeanen geheime Wege kreuz und quer über den ganzen Erdball verteilt, zur Verfügung stehen.

Diese Wege bestehen vorrangig aus aufgelassenen Bahntrassen.

Der Plan war, sämtliche aufgelassenen Bahnlinien sollten zu einem Netzwerk verbunden werden. Mit der Zeit sollte das Netz den ganzen Erdball umspannen. Die aufgelassenen Bahnlinien würden so zu geheimen Wegen der Ozeane werden und von dort aus könnte man die ganze Welt überfluten.Sozusagen die Welt aus einem versteckten Kalkül heraus übernehmen.

  (fahren sie mit der Maustaste über dieses Bild, dann sehen sie wie die selbe Situation nach eine Überflutung aussieht)

(fahren sie mit der Maustaste über dieses Bild)

(sie sehen hier Christoph Bochdansky bei einem geheimen Zusammentreffen mit den Kommunarden)

(an manchen Orten, weit entfernt von den Weltmeeren, gab es auch nette Begegnungen mit heimischen Fischen)

 

Einigen war diese Absicht, die ganze Welt mit Ozean zu überziehen zu ambitioniert. Zu jenen zählte auch Christoph Bochdansky.

Im Geheimen und bei Nacht dachte er an eine Revolution gegen seine Freunde die Fischkommunarden, wenn sein muß auch mit Waffengewalt.

(fahren sie mit der Maustaste über dieses Bild, dann sehen sie wieder, wie die gleiche Situation nach einer Überflutung aussieht und Christoph Bochdansky wollte nicht, daß sein zu Hause mit Ozean überzogen werden sollte)

Aber er wußte auch, daß die organisatorische Kapazität der Kommunarden sicher nicht dazu reicht den ganzen Plan umzusetzen. Wenn, dann würden sie sicher nur einen kleinen Teil verwirklichen.

Also machte er, was er in Bezug auf Revolutionen immer macht:

Gar nichts.

Jedoch gelang es den Kommunarden, sich kleinere Wegstrecken, mittels neuer Ortsbestimmung der Ozeanen einzuverleiben.

Nur kleine, unbedeutende Wegstrecken, das ist richtig.

Aber sollte es irgend jemand gelingen diese Orte zu finden und darin ein Bad zu nehmen, so wird er sehen, daß er sich, nach dieser Badefreude, wie ideologisch neu erfrischt wieder findet.

Wir, das Komitee zur Erneuerung der Fisch - Mensch Beziehung,  können keine Haftung übernehmen, ob  Haartracht und Musikgeschmack durch solch ein Bad nicht deutlich verändert wird.

  (fahren sie mit der Maustaste über dieses Bild)

(sie sehen hier Christoph Bochdansky im Selbstversuch mit solch einem Bad)

                       

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